Hier finden Sie uns:

Technisches Museum Neue Hütte
Neue Hütte 1
98574 Schmalkalden

Telefon: 03683 403018 03683 403018

E-Mail: museum-nh@web.de

Hochofen - Museum Neue Hütte - Schmalkalden - Hochofenwerk von 1835 - 1300 Jahre Eisen- und Stahlwarenproduktion
Hochofen - Museum Neue Hütte - Schmalkalden - Hochofenwerk von 1835 - 1300 Jahre Eisen- und    Stahlwarenproduktion

Sonderausstellung 7.9.2019 - 1.3.2020                             "Das Handelshaus von Adolph Fuchs an der Salzbrücke in Schmalkalden - Tausend kleine Dinge"

Fotoarchiv Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden

 

Handelshaus an der Salzbrücke um 1900

1925 wurde es verkauft an Robert Rompf. Er baute es zu einem Ladengeschäft mit Schaufenstern um - Tausend kleine Dinge - im Volksmund genannt.

Sonderausstellungen 2019

 

"Von der Schmiede zur Fabrik und ins Museum - eine Erfolgsgeschichte der Holzbohrerfertigung in Schmalkalden, begründet am 18.3.1849" Eröffnung am 18.Mai 2019 um 10 Uhr

Johann Georg Heller begründet 1849 eine Schmiedewerkstatt am Weidebrunnertor, 1880/87 übernehmen die Söhne nach und nach die väterliche Werkstatt mit bereits 10 Beschäftigten. Es erfolgt die Umbenennung in "Gebrüder Heller". 1893 entsteht nicht unweit am Alten Graben eine erste Fabrik. 1912 und 1920 wurde dann eine große Fabrik an der Asbacher Straße errichtet, dessen Gebäude bis heute noch von Metallfirmen genutzt werden. Die Techno-logie zur Holzbohrerherstellung wurde 1991/92 ins Hochofenmuseum Neue Hütte umgesetzt.

 

"Geschichte des Handelshauses von Adolph Fuchs an der Salzbrücke in Schmalkalden - Tausend kleine Dinge" Eröffnung 7.September um 14 Uhr

Begründung eines Handelshauses an der Salzbrücke, welches nach Besitzerwechseln bis 2017 noch betrieben wurde. Tausend kleine Dinge von Schrauben bis Werkzeugen und Bestecken wurden angeboten, viele Produkte aus der Region Schmalkalden. Die Sonderausstellung zeigt die Entwicklung des Handelshauses im 19. Jh. durch den Kaufmann Gottlieb Adolph Fuchs. Er stammte aus einer Händlerdynastie und heiratete in eine Händlerfamilie mit Verbindungen zur Stahlgewerkschaft der Familien Merckel und Clemen ein. Die Ausstellung beleuchtet die familiären Verbindungen mit interessanten Exponaten und insbesondere das Handelsgeschäft mit all seinen Funktionen. Täglich kamen 2-3 Bestellungen zu Schmalkalder Kleineisenwaren an und Herr Fuchs hatte mit viel Aufwand dafür Sorge zu tragen, das alles erledigt wurde. In ganz Europa wurden die Schmalkalder Artikel begehrt und meist noch bis in die 1870er Jahre in Fässern verpackt verschickt.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Mitglied im Zweckverband Kultur Schmalkalden